Kontaktlinsen von der LinsenfeeKontaktlinsen von der Linsenfee
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Kontaktlinsen-Glossar
 Kontaktlinsen -
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2

2- Wochenlinsen
2-Wochenkontaktlinsen sind spezielle Linsen, die zwar auch jeden Abend gereinigt werden müssen, aber insgesamt zwei Wochen getragen werden und anschließend durch ein neues Kontaktlinsenpaar ausgetauscht werden müssen.
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A

Abrasive Partikel
Abschleifende, abtragende Partikel, Anwendung in manchen Oberflächenreiniger für formstabile Kontaktlinsen.
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Absorption
Einlagern von Substanzen in Materialien oder Geweben, z.B. Inhaltsstoffe aus Kontaktlinsenpflegemittel in Kontaktlinsenmaterial.
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Acanthamoeba
Einzellige frei lebende Lebewesen (Protozoen), Vorkommen im Erdreich, Wasser (Salz- und Quellwasser, Trinkwasser), Speichel; Problemkeim der Kontaktlinsenhygiene, humanpathogen (Acanthamoeba-Keratitis)
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Adsorption
Physikalische Bindung von gelösten Stoffen oder Gasen an Feststoffe.
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Alterssichtigkeit
Man spricht von Alterssichtigkeit (Latein Presbyopie), wenn die Fähigkeit des Auges, sich auf nahe gelegene Objekte einzustellen, in fortschreitendem Alter verloren geht. Die Alterssichtigkeit (Presbyopie) tritt etwa ab dem 40. Lebensjahr ein. Ab dieser Zeit kann sich die Augenlinse schlechter auf nahe Objekte einstellen. Dies liegt an einer natürlichen Abnutzung, da die Linse an Elastizität verliert. Dieser Fall tritt bei jedem Menschen unterschiedlich stark und schnell ein. Die Alterssichtigkeit wird vor allem durch Brillen (zum Beispiel Mehrsichtbrillen und Lesebrillen) ausgeglichen.
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Albumin
Protein, das im Blutplasma und auch in der Tränenflüssigkeit als Tränenfilmprotein am häufigsten vorkommt.
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Allergie
Krankhaft veränderte Reaktion des Organismus durch von körperfremden Substanzen ausgelöste Antikörperbildung; starke Überempfindlichkeit, z.B. gegen Berührung der Haut oder Schleimhaut mit gewissen Stoffen wie Blütenpollen, Eiweißen, Arzneimitteln, Nahrungsmitteln, Kontaktlinsenpflegemitteln.
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Aminosäure
Kleinste Bauteile von Proteinen
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Analgetika
Schmerzmittel
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Anduran
Material zur Herstellung harter Kontaktlinsen, besteht aus CAB (Celluloseacetobutyrat) und EVA (Ethylenvinylacetat)
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Anisometropie
Ungleiche Fehlsichtigkeit beider Augen (z.B. kann ein Auge rechtsichtig, das andere kurzsichtig sein). Vorteilhaft mit Kontaktlinsen zu korrigieren, mit Brille unterschiedlich große Bilder auf der Netzhaut, auch kosmetisch ansprechendere Korrektur durch Kontaktlinse.
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Antigen
Substanz, die in einem Organismus eine Immunreaktion (Immunantwort) auslöst; bindet sich an den Antikörper.
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Antikörper
Schutzproteine, die körperfremde Substanzen (Antigene) chemisch binden. Verantwortlich für die Immunantwort.
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antiviral
Hemmung vor Viren
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Aphakie
Linsenlosigkeit (meist nach der Operation des „Grauen Star“, selten angeboren).
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Aspergillus niger
Pilz, ubiquitär verbreitet, gefürchtet als Problemkeim in der Kontaktlinsenhygiene. Erreger von Mykosen am Menschen (Aspergillose)
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asphärisch
„nicht-kugelig“, die Hornhaut hat keine kugelige (sphärische) Oberfläche, sondern flacht zum Rand hin ab. Asphärische Kontaktlinsen haben eine der Hornhaut angepasste Rückfläche.
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Astigmatismus
Stabsichtigkeit, man unterscheidet einen „äußeren“ und einen „inneren“ Astigmatismus des Auges. Der äußere entsteht an der Hornhautvorderfläche, der innere im Inneren des Auges.
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Abduzensparese
Als Abduzensparese bezeichnet man den Ausfall des 6. Hirnnerves (Latein = nervus abducens). Durch Lähmung des musculus rectus lateralis (einem Auswärtsdreher des Augapfels) entsteht ein Schielen des betroffenen Auges nach innen hin.
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Ablagerungen
Ablagerungen auf Kontaktlinsen kommen sowohl auf harten als auch auf weichen Kontaktlinsen vor und sind die Folge nicht ausreichender und unsachgemäßer Linsenpflege. Starke Ablagerungen können durch spezielle Proteinlöser entfernt werden. Linsenfee bietet Ihnen eine große Auswahl an Pflegemittel für Ihre formstabilen oder weichen Kontaktlinsen.
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Acetat / Azetate
Von der optischen Industrie oft verwendetes Material, um Brillenfassungen herzustellen. Acetat besteht hauptsächlich aus Baumwolle und wird auch gerne in der Kleidungsindustrie benutzt. Aber auch bei der Herstellung von Brillen und Sonnenbrillen wird Acetat gerne und häufig verwendet, da es ein leichtes Material ist, welches sehr angenehm zu tragen ist. Die einzelnen Teile der Brille werden in der Produktion aus Acetatplatten gefräst. Da Acetat ein Thermoplast ist, kann das Material durch leichtes Erhitzen verbogen werden.
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Aceton
Aceton ist ein chemisches Lösungsmittel das in der Augenoptik öfter verwendet wird.
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Adaption
Als Adaption bezeichnet man die Anpassung des Auges an verschiedene Lichtverhältnisse. Dazu kennt das Auge verschiedene Adaptionsmechanismen. Die bedeutendsten sind dabei die Pupillenreflexe (Erweiterung und Verengung der Pupille) und die Hornhautanpassung (Anpassung der Stäbchen und Zäpfchen im Auge.)
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ADD
Nur bei den progressiven, sowie multifokalen und bifokalen Linsen sind als zusätzliche Angaben auch der Nahzusatz (ADD) anzugeben.
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Addition
Physikalisch betrachtet erhält man die Brechkraft, eines aus zwei Linsen bestehenden Systems, durch Näherungsrechnung der Brechkräfte der einzelnen Linsen, der so genannten Addition. Bei Mehrstärkenbrillen wird ein Nahzusatz (Addition) auf die Fernstärke berechnet, um die Glasstärke zu bestimmen, die zum Lesen benötigt wird. Dabei werden Nahzusatz und Fernwert addiert, um den Nahwert zu ermitteln. Dieser kann unter Umständen jedoch auch 0 Dioptrie betragen. So zum Beispiel, wenn der Fernwert eine Dioptrie von -2 hat und der Nahzusatz eine Dioptrie von +2. Der Nahwert kann jedoch auch gegenüber dem Fernwert ansteigen.
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Akkomodation
Fähigkeit des Auges, sich auf verschiedene Entfernungen, durch Brechkraftzuwachs oder Brechkraftabnahme der Augenlinse, einzustellen.
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Amblyopie
lat. Sehschwäche
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Ametropie
lat. Fehlsichtigkeit
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Angiographie
Ein Augenarzt kann am Ergebnis der Angiographie auf Ausdehnung und Art von Gefäßerkrankungen des Auges rückschließen.
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Aphakie
Man versteht unter Aphakie eine Linsenlosigkeit eines Auges.
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Asthenopie
Asthenopien sind Sehbeschwerden die mit der Wechselwirkung des Auges mit seiner Umwelt zusammenhängen, jedoch keine Krankheit sind.
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Augapfel
Der Augapfel füllt etwa 20% der Augenhöhle aus. Augenhäute, Muskeln, Nerven, Gefäße, Fett- und Bindegewebe sind die restlichen Bestandteile.
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Augenabstand
Abstand der beiden Augäpfel zueinander. Im Fachbereich auch PD (Pupillendistanz) genannt. Diese Daten werden benötigt, um Ihre Brillengläser nach ihren individuellen Parametern in die Brillenfassung einzubauen.
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Augenfarbe
Die Augenfarbe ist von der Produktion des Pigments Melanin abhängig.
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Augenlid
Die Hauptaufgabe des Augenlides ist das Auge zu schützen.
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Augenoptiker
Berufsbezeichnung. Augenoptiker ermitteln Sehschwächen und fertigen aufgrund der gemessenen Parameter Sehhilfen zur Korrektur von Sehfehlern an.
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Augenverletzung
Augenverletzungen unterteilt man grundsätzlich in Verletzungen mit Eröffnung des Auges und Verletzungen ohne Eröffnung des Auges.
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Austauschlinsen
Kontaktlinsen, die nach fest definierten, zeitlichen Abständen gegen Neue ersetzt werden müssen.
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Azoor
Azoor ist eine zum Erblinden führende Erkrankung der äußeren Netzhautschichten. (acute zonal occult outer retinopathy). Derzeit leiden weltweit ca. 2 Millionen Menschen unter dieser Krankheit.
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Achse
In der Optik wird die Achse dafür verwendet, die Verkrümmung der Hornhaut festzustellen. Die Achse kann dabei von 0 bis 180 Grad variieren.
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Alternierendes Sehen
Beim Alternierenden Sehen benutzt der Mensch jeweils nur ein Auge zum Sehen, wechselt diese jedoch ab. Häufig passiert dies, wenn ein Auge weitsichtig und eines kurzsichtig ist und immer nur das besser sehende Auge benutzt wird. Dieser Ablauf wird im Gehirn geregelt und kann daher nicht gelenkt werden.
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Asphäre
Eine Sphäre ist eine Kugelfläche. Asphäre meint das genaue Gegenteil. Gerade bei Brillengläser hat dies einige Vorteile: Asphärische Brillengläser erscheinen häufig flacher, als die Krümmung es tatsächlich ist. Sie werden dünner und flacher und der Sehkomfort ist besonders am Rand der Gläser größer, da die Verzerrungen deutlich reduziert werden. Zudem haben sie einen ästhetischen Vorteil, da das bekannte Vergrößern oder Verkleinern des Auges durch das Brillenglas eingeschränkt werden kann.
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Augenglasbestimmung
Bei dem Verdacht einer Fehlsichtigkeit sollte ein Augenarzt oder ein Augenoptiker aufgesucht werden, da diese eine kompetente Augenglasbestimmung durchführen können. Dabei wird festgestellt, welche Werte das Brillenglas oder die Kontaktlinsen haben müssen, damit die Fehlsichtigkeit ausgeglichen werden kann und die betreffende Person nahe und auch entfernte Gegenstände wieder optimal sehen kann.
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Austauschlinsen
Eine beliebte Form von Kontaktlinsen sind die Austauschlinsen. Sie können einen bestimmten Zeitraum getragen werden und müssen danach vom Träger ausgetauscht werden. Die bekannteste Form der Austauschlinsen sind die Monatslinsen, die immer nach einem Monat ausgetauscht und durch neue Kontaktlinsen ersetzt werden müssen.
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B

Bakterien
Einzellige Kleinstlebewesen, Größe 0,2-1,5mm. Auffälliges Merkmal: Vorkommen einer Zellwand. Vertreter sind sehr häufig Krankheitserreger
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bakterizid
Bakterienabtötend
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Benzalkoniumchlorid
BAK, BAC, Ouaternäre Ammoniumverbindung, wichtiges Konservierungsmittel für Ophtalmika und Pflegesysteme für formstabile Kontaktlinsen
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Bifokal
Sowohl Brillenglas, Kontaktlinse oder Intraokularlinse mit zwei Brechkräften für Fernestärke und Nahstärke zur Korrektur der Alterssichtigkeit (Presbyopie). Diese ist zu erkennen, wenn man auf einigen Brillengläser ein kleines Fenster (Bifokalglas) sieht. Klassische Variante zur Korrektur der Fern- und Nahfehlsichtigkeit.
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Biguanid
Gruppe moderner Konservierungsstoffe für den Einsatz in der Kontaktlinsenhygiene
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Biofilm
Komplex auf Kontaktlinsen, Behälter etc., bestehend aus Mikroorganismen in einer nährstoffhaltigen Matrix. Überlebensstrategie von Mikroorganismen unter schlechten Bedingungen zu überdauern.
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Biokatalysator
Biologischer Wirkstoff, der biochemische Vorgänge steuert ohne dabei verbraucht zu werden; Enzyme sind Biokatalysatoren
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Brenztraubensäure
Chemische Verbindung, Verwendung in Kontaktlinsenpflegemitteln zur Neutralisation (Zersetzung) von Wasserstoffperoxid (veraltete Technik) wegen begrenzter Neutralisationskapazität.
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Bifokalbrille
Brille, die sowohl die Fernstärke als auch die Nahstärke korrigiert.
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Bildsprung
Unangenehmer Effekt beim Wechsel von Fernsicht zur Nahsicht, an der Übergangskante des Nahteils bei Mehrstärkengläsern.
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Bindehautentzündung
Eine mit Abstand am häufigsten vorkommende Erkrankung der Augen. Sie tritt stets beidseitig auf und geht mit einer Rötung der Bindhaut einher.
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Binokular
lat. beidäugig
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Blinder Fleck
Stelle an der Netzhaut an der der Sehnerv austritt.
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Bowmansche Membran
2. Schicht der Hornhaut mit einer Dicke von 7-15 Mikrometern. Nicht regenerationsfähig und enthält keine Zellen
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Brechungsindex
Ein Lichtstrahl, der auf ein durchsichtiges Objekt, wie zum Beispiel das Glas einer Brille oder Sonnenbrille, aber auch auf Wasser trifft, wird von diesem gebrochen. Der Brechungsindex misst diese Brechung und gibt somit auch einen Wert über den Durchmesser der Brillengläser an. Wenn die Dioptrien, die ausgeglichen werden sollen gleich bleiben, die Brechungszahl jedoch ansteigt, so ist der Durchmesser des Brillenglases dünner.
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Brille
Man bezeichnet eine Fassung mit zwei Gläsern, welche zur Korrektur von Sehschwächen oder auch als Augenschutz dienen kann, als Brille. Die Brillen-Fassungen, auch Brillen-Gestelle genannt, werden heute in sehr großer Vielfalt angeboten.
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Brillenfassung
Durch sie werden die Brillengläser gehalten.
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Brillenglas
Es stellt den optisch aktiven Teil der Brille dar und wird aus Mineral- oder Kunststoffmaterial hergestellt. Brillengläser dienen vor allem der Sehkorrektur und befinden sich beim Tragen einer Brille im direkten Sehwinkel. Bei Sonnenbrillen dienen die Gläser dem Schutz des Auges vor einer Sonneneinstrahlung. Sie werden entweder aus Kunststoff oder aus Glas hergestellt. Brillengläser sind in unterschiedlichen Größen und Formen erhältlich.
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Brillenglasbestimmung
Ermittlung der Korrektionswerte einer Fehlsichtigkeit, durch Augenoptiker oder Augenartzt, nach welcher die Brillenglasverordnung ausgestellt wird.
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Brillenverordnung
Die Brillenverordnung beinhaltet Daten, welche vom Augenoptiker oder Augenartzt, zur Anfertigung einer individuellen Sehhilfe gemessen wurden.
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Brown-Syndrom
1950 erstmals erwähnte Erkrankung eines Augenmuskels (musculus obliquus superior / oberer schräger Augenmuskel). Benannt nach Harold Whaley Brown.
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Bifokalgläser
Bifokalgläser werden vor allem bei einer altersbedingten Weitsichtigkeit verwendet und ermöglichen, dass der Benutzer Ferne und Nähe klar sehen kann. Bei ihnen wird in der Brille ein zweiter Glasbereich eingelassen, der im unteren Bereich des Glases ist und so das Sehen der Nähe erleichtert. Diese Glassegmente sind häufig unterschiedlich groß; und können nach den Ansprüchen des Benutzers geformt werden.
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Binokularsehen
Beim Binokularsehen wird ein Gegenstand von beiden Augen gleichzeitig wahrgenommen. Dies ermöglicht vor allem ein räumliches Sehen. Das Binokularsehen geschieht in drei Schritten. Zuerst wird ein Objekt von beiden Augen zur selben Zeit wahrgenommen (Simultansehen). Anschließend werden die Eindrücke im Gehirn vereinigt und ergeben somit ein Bild (Fusion). Und zum Schluss erreicht das Gehirn aus dem Gesehenen ein räumliches Bild (Stereopsis).
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Brillenpass
Brillenpässe werden in der Regel von Optikern / Augenoptiker ausgestellt und sind zumeist kleine Karten, auf denen wichtige Eckdaten zur Brille vermerkt werden. Dazu gehören detaillierte Informationen über die Brillengläser, aber auch über das Gestell und das Kaufdatum. Der Brillenpass wird normalerweise auch stets aktuell gehalten und Reparaturen werden auf ihm notiert.
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C

CAB
Celluloseacetobutyrat, Kunststoff zur Herstellung harter Kontaktlinsen
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Calciumcarbonat
Anorganische Ablagerungen auf Kontaktlinsen, vorzugsweise durch die Verwendung von Leitungswasser oder Einnahme bestimmter Medikamente hervorgerufen, weiße, diffuse Schleier auf der Kontaktlinse mit unscharfen Rändern.
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Calciumphosphat
Anorganische Ablagerungen auf Kontaktlinsen bei Verwendung von Leitungswasser oder Einnahme bestimmter Medikamente, klar abgrenzende milchig-weiße Flecken
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Clean Coat
siehe Lotuseffekt
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CR-39
CR-39 meint einen Kunststoff, der nicht wärmeempfindlich ist. Er wird auch als \"Columbia resins\" bezeichnet, da das Produkt 1939 in Columbia entwickelt wurde und \"resin\" aus dem Englischen kommt und übersetzt \"Harz\" bedeutet. Es ist das älteste organische Material, aus dem Brillengläser hergestellt werden konnten und hat einen niedrigen Brechungswinkel.
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Cylinder
Der Cylinder gibt Auskunft über die Differenz, die bei einer Hornhautverkrümmung auftritt. Mit ihr wird die Verkrümmung der Hornhaut gemessen.
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Candela
Maßeinheit für die Lichtstromdichte.
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Candida albicans
Häufig auftretender Pilz , Erreger von Schleimhaut - mykosen (Candidosen)
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Chelat, Chelatbildner
Chemische Verbindung, die mit bestimmten Metall – Ionen wasserlösliche Komplexe eingeht. z. B. EDTA (Ethylendiamintetaacetat) , Verwendung zur Stabilisierung von Lösungen.
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Chlorhexidin
Chemische Verbindung, Konservierungsstoff, gehört zur Verbindungsklasse der Guanidine.
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Chlorobutanol
Chemische Verbindung, Konservierungsstoff Anwendung in der Ophtalmika und Kontaktlinsenpflegemittel
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CMC
Carboxymethylcellulose; Substanz, die aufgrund ihrer sehr guten benetzenden Eigenschaften in Nachbenetzungslösungen und Tränenersatzmitten verwendet wird.
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Copolymer
Mischpolymer; Polymer, bei dem unterschiedliche Monomere verwendet wurden.
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Cornea
Hornhaut (des Auges)
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D

Dioptrie
Dioptrien sind die Maßeinheit, die in der Optik für die Angabe einer Fehlsichtigkeit benutzt werden. Sie sagen aus, wie stark die Brechkraft verändert werden müsste, damit ein optimales Sehverhalten erzielt werden würde. Wenn ein Dioptriewert (dpt) ein Minuszeichen (-) hat, so deutet dies auf eine Kurzsichtigkeit hin, bei einem Pluszeichen (+) liegt eine Weitsichtigkeit vor.
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Durchmesser
In der Optik gibt der Durchmesser die Breite einer Kontaktlinse an. Da die Augen bei jedem Menschen variieren können, wird dieser durch eine Messung für jeden Menschen individuell bestimmt.
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Dämmerungssehen
Kombiniertes Sehen mit Stäbchen und Zapfen bei einer geringeren Leuchtdichte.
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Dauertragelinsen
Kontaktlinsen, die aufgrund ihrer hohen Sauerstoffdurchlässigkeit ununterbrochen bis zu 30 Tagen getragen werden können.
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Descemetsche Membran
4. Schicht der Hornhaut mit eine Dicke von 5-10 Mikrometer. Regenerationsfähig und zum Hornhautrand hin mit zunehmender Schichtdicke.
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Dehydratation
Entzug von Wasser „ austrocknen“
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Denaturierung
Zerstörung der Sekundär-, Tertiär- und Ouartärstruktur (räumliche Struktur) von Proteinen (Gerinnung) durch verschiedene chemische oder physikalische Einflüsse.
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Desinfektion
Abtötung oder Inaktivierung aller pathogenen (krank - machenden) Keime
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Desorption
Umkehrung der Adsorption; Abspaltung eines adsorbierten Stoffes; in der Kontaktlinsenhygiene: Ablösung von organischen Ablagerungen auf Kontaktlinsen durch Tenside.
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Dioptrie
Maßeinheit für die Brechkraft von optischen Linsen; die Brechkraft (in Dioptrien angegeben) ist der Kehrwert der gemessenen Brennweite in Metern
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D-Wert
Dezimale Reduktionszeit; eine Zeit in Minuten, die benötigt wird; um eine bestimmte Ausgangskeimzahl unter genau definierten Bedingungen um eine Zehner-Potenz (also 90%) herabzusetzen.
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DK-Wert
Maß für die Sauerstoffdurchlässigkeit eines (Kontaktlinsen-) Materials (Permeabilität); je höher der DK-Wert ist, desto größer ist die Sauerstoffdurchlässigkeit des betrachteten Materials
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DK / L- Wert
Maß für die Sauerstoffdurchlässigkeit eines Materials in Abhängigkeit von der Mittendicke (Transmissibilität)
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E

EDTA
Ethylendiamintetaacetat, Chelatbildner ein Molekül, das Ionen (z. B. Calcium) „ einfängt“ dient der Stabilisierung einer (Kontaktlinsen-) Lösung
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Enterobakterien
Gram-negative stäbchenförmige Bakterien; E. Coli ist ein wichtiger darmbewohnender Vertreter; viele Enterobakterien sind Krankheitserreger
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Enzyme
Auch „ Fermente“ genannt; in Lebenden Zellen (tierischen und pflanzlichen Ursprungs) gebildete, aber auch genetisch herstellbare organische Verbindungen, die als „ Biokatalysatoren „ biologische Vorgänge im Organismus steuern; in der Kontaktlinsenhygiene werden sie zur Entfernung von Proteinablagerungen und zur „ Neutralisation“ von Wasserstoffperoxid verwendet.
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Epithel
Oberste bzw. äußerste Zellschicht von z. B. Binde- und Hornhaut
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Escherichia Coli
Bacterium coli; natürlicher Darmbewohner von Warmblütern (u. a. Mensch) mit geringen Nährstoffansprüchen. Verantwortlich für Harnwegsinfektionen, Appendizitis, Wundinfektionen und Sepsis.
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Essentiell
Für den Organismus unverzichtbare Substanzen, die der Körper nicht selber herstellen kann und deshalb mit der Nahrung zugeführt werden müssen, z.B. Vitamine, die in der Kontaktlinsenhygiene als unbedenkliche Indikatorsubstanzen verwendet werden können.
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Exzentrizität
In Bezug auf Hornhaut und Kontaktlinse wird hiermit mathematisch der Abflachungsgrad ihrer inneren Konturen bestimmt, abgeleitet vom variablen Abstand des Mittelpunktes einer Ellipse; die Hornhaut gleicht in den meisten Fällen eher einem Ellipsoid („Ei“) als einer kugeligen Oberfläche.
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Entspiegelung
Die Entspiegelung ist eine eher neue Entwicklung, die als Schicht auf dem Brillenglas aufgebracht wird. Durch sie werden störende Reflexe verringert. Für viele Brillenträger ist vor allem wichtig, dass die Augen besser und klarer auch durch die Brillengläser hindurch gesehen werden können. Häufig heißt es, dass Gläser mit einer Entspiegelung anfälliger auf eine Verschmutzung reagieren, dies hat jedoch nur mit einer veränderten Wahrnehmung des Schmutzes zu tun. Als Reaktion darauf werden viele Brillen mit einer Cleanschicht versehen.
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Emmetropie - Rechtsichtiges Auge
Der wünschenswerte Zustand, in dem sich ein Auge befindet, ist der der Emmetropie. Dabei ist das Auge optimal ausgebildet und auf sich abgestimmt. So können Gegenstände, auch wenn sie weit entfernt sind, durch einen einfachen Vorgang und schnell auf der Netzhaut abgebildet werden und sind dabei zudem scharf und klar sichtbar. Das Gegenteil der Emmetrophie ist Ametropie.
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Einschleifen
Das Einschleifen bezeichnet den Prozess der Verbindung der Brillengläser mit der Fassung, damit eine fertige Brille entstehen kann. Da der Kunde eine sehr große Auswahl an verschiedenen Fassungen in den verschiedensten Größen und Formen hat, müssen die Gläser in die jeweils richtige Form für die ausgewählte Fassung gebracht werden. Dies geschieht in einem Schleifautomaten. Zum Schluss werden dabei immer die Glasränder gesondert bearbeitet, damit die Gläser möglichst lange
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F

FDA
„Food and Drug Administration“, die US-amerikanische Gesundheitsbehörde, die u. a. für die Zulassung von Kontaktlinsenpflegemitteln zuständig ist.
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Fluoreszein
Farbstoff, der zur Bewertung des Sitzverhaltens von formstabilen Kontaktlinsen und des Hornhautepitels verwendet wird.
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fungistatisch
Hemmung des Pilzwachstum
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fungizid
Pilzabtötend
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Formstabile Kontaktlinsen
Üblicherweise kennt man formstabile Kontaktlinsen auch als harte Kontaktlinsen. Im Gegensatz zu den weicheren Kontaktlinsen, die sich direkt aufs Auge legen und ihrer Form sehr biegsam sind, verändern die harten Kontaktlinsen ihre Form nicht und schwimmen auf der Tränenflüssigkeit des Auges.
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Federscharnier
Das Federscharnier befindet sich am Übergang der Bügel zu der eigentlichen Fassung. Es ermöglichst das Zusammenklappen von Brillen und Sonnenbrillen. Besonders für Menschen, die ihre Brille häufig absetzen, ist dies eine gute Möglichkeit, die Elastizität der Bügel beizubehalten.
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Farbige Kontaktlinsen / Effektlinsen
Farbige Kontaktlinsen und Effektlinsen sind eine beliebte Möglichkeit, das eigene Aussehen für den Alltag, aber auch für verschiedene Anlässe zu verändern. So kann die Augenfarbe damit zum Beispiel in blau oder grün angepasst werden, aber auch rote Augen oder ovale Katzenaugen sind damit möglich.
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G

Gasdurchlässigkeit
Wichtige Materialeigenschaft; kann durch Austrocknung der Kontaktlinse am Auge (reduzierter Tränenfilm – „Trockenes Auge) oder Ablagerung (Lipid-, Proteinablagerung) reduziert werden.
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Globuline
Heterogene Gruppen von Proteinen in der Tränenflüssigkeit; wichtigste Proteine sind die Immunglobuline, welche für die Antikörperbildung verantwortlich sind.
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Glykosidase
Enzym; das Zuckerverbindungen spalten kann (z.B. Amylase)
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GMA
Modernes Material für weiche Kontaktlinsen, besitzt ein gesteigertes Wasserbindungsvermögen bei gleichzeitig reduzierter Verdunstungsneigung; wird momentan bei der Versorgung von Personen mit reduziertem Tränenfilm empfohlen.
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GPC/GPK
„Gigantopapilläre Konjunktivitis / Conjunctivitis“; auch „ Pflasterstein-„ oder Proteinkonjunktivitis genannt ; Augenbindehautentzündung, die überwiegend bei Kontaktlinsenträgern auftritt; als Ursachen sind sowohl allergische als auch mechanische Reaktionen bekannt; im Endstadium stark ausgeprägte Papillen auf der tarsalen Oberlidbindehaut.
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Grüner Star
Der Grüne Star (Glaukom) unterscheidet sich stark vom ähnlich klingenden Grauen Star und ist für den Betroffenen auch viel gefährlicher, tritt dafür aber bedeutend seltener auf. Beim Grünen Star erhöht sich der Druck im Auge stark. Dies kann sehr langsam vor sich gehen, deswegen wird ab dem 40. Lebensjahr eine regelmäßige Untersuchung zur Früherkennung empfohlen. Folgen eines Grünen Stars können ein Gesichtsfeldausfall und Erblinden sein. Ursache für Grünen Star können Medikamente und Augenerkrankungen sein, jedoch auch Ablagerungen im Auge.
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Grauer Star
Der Graue Star ist eine Augenerkrankung, die auf eine natürliche Abnutzung des Auges zurückzuführen ist und meist im fortgeschrittenen Alter auftritt. Beim Grauen Star wird die Augenlinse trüb und der Betreffende bekommt den Eindruck durch eine Nebelwand zu sehen. In sehr seltenen Fällen kann diese Krankheit auch durch Strahlungen, Medikamente oder Verletzungen ausgelöst werden. Gegen den Grauen Star wird in der Regel mit einer Operation angegangen. Dabei wird die Augenlinse durch eine neue, künstliche Linse, einer Intrakokularlinse, ausgetauscht. Dieser Vorgang kann durch einen kleinen Schnitt, aber auch durch eine Ultraschallbehandlung erfolgen. Die künstliche Linse wird in der Regel in kurzer Zeit vom Auge angenommen und kann auch eventuell vorhandene altersbedingte Fehlsichtigkeit ausgleichen.
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Gleitsichtgläser / Gleitsichtbrillen
Gleitsichtbrillen sind hochwertige Brillen, die aus einer Kombination verschiedener Sehstärken bestehen. Man sieht es ihnen jedoch optisch nicht an und deswegen sind Gleitsichtgläser beliebte Sehhilfen für Menschen, die eine Brille für kurze Abstände und die Ferne benötigen. Durch eine Gleitsichtbrille wird eine der zwei benötigten Brillen eingespart, was vielleicht ein finanzielles Ersparnis bringt, aber auch das ewige Suchen nach der richtigen Brille erleichtert.
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Glaukom
Siehe Grüner Star
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Glasverordnung
Eine Glasverordnung wird in der Regel beim Besuch des Augenarztes oder des Augenoptikers ausgestellt. Sie ist eine Anweisung, welche Werte die Brille oder auch die Kontaktlinsen haben sollten, damit der Benutzer optimal sehen kann. Wenn Sie eine Brille erwerben möchten und eine Glasverordnung haben, sollten sie diese unbedingt mitbringen.
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Glasstärke
Die Glasstärke einer Brille wird in Dioptrien gemessen. Mit ihr wird die benötigte Stärke angegeben, die das Glas haben muss, um eine Fehlsichtigkeit auszugleichen. Auch der Grad des Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) ist bei der Glasstärke entscheidend.
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Glasart
Die Glasart einer Brille meint damit vor allem das Material, aus dem sie ist. Dies können sowohl organische Stoffe sein, wie Kunststoff, oder auch mineralische, wie zum Beispiel das Glas. Aber auch wie ein Glas geschliffen oder behandelt wurde, bestimmt die Glasart.
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H

H2O2
chemische Bezeichnung für Wasserstoffperoxid
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HEC
Hydroxyethylcellulose Substanz mit benetzenden und vikositätserhöhenden Eigenschaften
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HEMA
Hydroxyethylmethyacrylat; das erste wasseraufnehmende Kontaktlinsenmaterial (ca. 38%)
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Herpes-Viren
Viren, die auch in der Tränenflüssigkeit und auf Kontaktlinsen vorkommen können
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Hitzedesinfektion
Veraltetes Verfahren zur Desinfektion von Kontaktlinsen durch Hitze (kochen); wird heute auf Grund der Materialentwicklung nicht mehr empfohlen.
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Hochhydrophil
Wasseraufnahmevermögen von Materialien (für weiche Kontaktlinsen) von mehr als 60%
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Hornhauttopogramm
grafische Darstellung der gesamten Hornhautoberfläche (Auswertung von Messdaten der zentralen und peripheren Hornhaut)
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HPMC
Hydroxypropylmethylcellulose; Substanz mit sehr guten benetzenden Eigenschaften, Einsatz in Kontaktlinsenpflegemittel.
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Hyaluronsäure
Substanz, die u. a. in Kontaktlinsen – Nachbenetzungslösung verendet wird.
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Hydration
Prozess der Wasseraufnahme
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Hydrogel
Kunststoff, der Wasser aufnehmen kann und dadurch „weich“ wird.
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Hydrophil
Wasseraufnehmend, wasserfreundlich, fettfeindlich
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Hyperopie / Hypermetropie
Weit- oder Übersichtigkeit. Bei der Hyperopie (auch Übersichtigkeit, Weitsichtigkeit) ist das Auge zu kurz gewachsen und das einfallende Licht wird zu weit hinten gebündelt. Dies ist meist eine angeborene Situation, die es dem Betroffenen zwar ermöglicht, alle Bereiche scharf zu sehen, dies jedoch eine Konzentration auf den jeweiligen Sehbereich erfordert. Dadurch wird eine Hyperopie häufig gar nicht bemerkt. Folgen können häufige Kopfschmerzen, gerötete und tränende Augen ein. Diese Übersichtigkeit kann durch Brillen oder Kontaktlinsen korrigiert werden.
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Hyperton
Höherer Salzgehalt als in einer isotonischen Lösung (besitzt dadurch einen höheren osmotischen Druck als z.B. der Tränenfilm).
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Hypoton
Niedriger Salzgehalt als einer isotonischen Lösung (besitzt dadurch niedrigeren osmotischen Druck als z.B. der Tränenfilm).
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Höherbrechende Glasmaterialien
Durch die Erforschung von immer neuerem Material zur Glasherstellung, kann immer höher brechendes Glas eingesetzt werden. Dadurch wird der Durchmesser des Glases auch bei einer hohen Fehlsichtigkeit möglichst gering gehalten. Dies hat vor allem einen ästhetischen Nutzen, vergrößert jedoch auch den Tragekomfort der Brille.
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Hornhautverkrümmung
Bei der Hornhautverkrümmung (auch Stabsichtigkeit genannt) ist die Hornhaut im Auge verformt. Die eigentlich runde Kugelform, wird dabei oval verschoben. Dies kann sowohl senkrecht als auch waagrecht geschehen. Durch eine Hornhautverkrümmung wird somit die Wahrnehmung des Auges getrübt. Punkte können dabei wie waagrechte oder senkrechte Linien wirken. Mit Hilfe von torischen Brillengläsern kann eine Hornhautverkrümmung ausgeglichen werden.
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Harte Kontaktlinsen
Siehe formstabile Kontaktlinsen
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Halbbrillen
Unter Halbbrillen versteht man die kleinen Brillen, die durch ihre Größe meist als Lesebrille dienen. Der Träger hat sie meist vorn auf der Nase sitzen, da es so möglich ist, über die Brille hinweg schauen zu können.
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I

Infektion
Übertragung und Eindringen von Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilzen, Protozoen u. a.) in einen Makroorganismus (Pflanze, Tier, Mensch) und Vermehrung in ihm; die Infektion bildet die Vorraussetzung für die Entstehung einer Infektionskrankheit.
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inkompatibel
unverträglich
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Innentorus
torische Fläche auf der augenseitigen Fläche von z . B . Kontaktlinsen
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Isotonie
gleiche Anzahl gelöster Teilchen zu einer entsprechenden Flüssigkeit (z. B. Tränenfilm).
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isotonische Lösung
Lösung mit der gleichen Anzahl gelöster Teilchen im Vergleich zu einer Referenzlösung.
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J

Jelly bumb
Kaum zu entfernende Mischablagerung, die überwiegend auf hochhydrophilen Kontaktlinsenmaterialien auftreten; der genaue Entstehungsmechanismus und die Zusammensetzung ist noch nicht vollständig geklärt; man weiß, dass diese Mischablagerung aus Proteinen, Lipiden, Calcium, Blutresten (aus Mikroblutungen) bestehen (können).
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Joule
Physikalische Einheit der Energie (Arbeit, Wärmemenge); Es gilt: 1J=1m*1Kg/s2 (=1Nm=1Ws)
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Jahreslinsen
Jahreslinsen werden ein Jahr lang getragen, jedoch täglich über Nacht heraus genommen und gereinigt. Sie können speziell für den Träger angefertigt werden und sind deshalb auch für ungewöhnlichere Werte geeignet. Zudem haben sie einen hohen Tragekomfort und eine gute Verträglichkeit.
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K

Kaltdesinfektion
Sammelbegriff für Verfahren zur Desinfektion von Kontaktlinsen, die chemische Verbindungen verwenden (Desinfektions- bzw. Konservierungsstoffe).
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Katalase
Enzym, das Wasserstoffperoxid in Wasser und Sauerstoff spalten kann; „Neutralisation“ von Wasserstoffperoxid in der Kontaktlinsenhygiene.
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Katalysator
Substanzen, die chemische Reaktionen auslösen oder beschleunigen, ohne dabei selbst verbraucht oder bleibend verändert zu werden; Verwendung in der Kontaktlinsenhygiene z.B. bei der Neutralisation von Wasserstoffperoxid oder Proteinentfernung.
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Keratitis
Entzündung der Hornhaut
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Keratokonjunktivitis
Entzündung von Bindehaut und Hornhaut
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Keratokonus
Hornhautkegel, kegelförmige Verformung der Hornhautoberfläche.
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Konjunktiva
Bindehaut
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Konjunktivitis
Bindehautentzündung
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Konservierung
Hemmung der Vermehrung und Verhinderung der Neuansiedlung von Keimen; ein keimarmer Zustand wird aufrecht erhalten.
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Konservierungsstoffe
Chemische Substanz zur Konservierung z.B. zur Lagerung von Kontaktlinsen (beispielsweise PHMB (Polyhexamethylenbiguanid)
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Kontamination
Verunreinigung, Verseuchung, Verschmutzung
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Kornea
Auch Cornea; Hornhaut des Auges
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Krümmungsradius
Der Krümmungsradius wird häufig auch Basiskurve genannt und gibt die Krümmung der Kontaktlinse an. Dieser Wert wird in der Regel als BC-Wert angegeben. Je niedriger dieser Krümmungsradius ist, desto stärker ist die Linse gekrümmt. Dieser Wert wird beim Augenarzt oder Augenoptiker ermittelt und ist wichtig um die notwendige Sauerstoffversorgung der Hornhaut zu gewährleisten.
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Kontaktlinsenpflegemittel
Alle Kontaktlinsen, außer Tageslinsen, müssen regelmäßig gereinigt werden. Dazu gibt es spezielle Lösungen, die eine Reizung des Auges durch Verunreinigungen, aber auch eine Entstehung von Bakterien oder Viren verhindert. Die einfachste Möglichkeit der Reinigung ist mit einer Kombinationslösung, die die Linsen gleichzeitig reinigt, desinfiziert und zur Aufbewahrung geeignet ist.
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Kontaktlinsen
Kontaktlinsen sind eine beliebte Alternative zur Brille, da sie für Außenstehende kaum erkennbar sind. Sie sind kleine, durchsichtige und runde Scheiben, die direkt in das Auge eingesetzt werden. Es gibt sehr verschiedene Arten von Kontaktlinsen. Man unterscheidet sie nach ihrem Material (harte und weiche Linsen) und der Tragedauer (von Tageslinsen bis Jahreslinsen).
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Kochsalzlösung
Kochsalzlösung wird vor allem in Verbindung mit Kontaktlinsen benutzt. Unbenutzte Linsen können in dieser Lösung steril bleiben. Aber auch zur Reinigung der Linse wird sie gern verwendet. Zudem ist Kochsalzlösung, im Gegensatz zu Wasser, gut geeignet um das Auge auszuspülen und von unangenehmen Schmutzpartikeln und Flüssigkeiten zu befreien.
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Katarakt
Siehe Grauer Star
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L

Lactoferrin
Schutzprotein des Tränenfilms, wirkt antimikrobiell
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Lipase
Enzym, das Fette (Lipide) in die Einzelbestandteile spaltet und deshalb in Reinigern Anwendung – findet.
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Lutein
Lutein findet als Lebensmittelfarbstoff sowie als Futtermittelzusatz insbesondere für Geflügel zur Gelbfärbung von Eidotter Verwendung. Es wird außerdem als Wirkstoff in Arzneimitteln zur Behandlung der Macula-Degeneration erfolgreich eingesetzt. Aktuelle Forschungen haben gezeigt, dass die Einnahme von Lutein auch noch im hohen Alter Maculadegeneration vorbeugen und abmildern kann.
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Lipide
Fette; Bestandteile des Tränenfilms; können sich auf Kontaktlinsen ablagern; werden bei der manuellen Oberflächenreinigung entfernt.
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Lipoide
Fettähnliche Substanzen, „ künstliche Fette“; stammen z. B. aus Kosmetika; lagern sich auf der Kontaktlinse ab.
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lipophil
Fettfreundlich, in Fett löslich, wasserabstoßend
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lipophob
Fettfeindlich, fettabweisend, wasserliebend
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Lysozym
Protein, das auch in der Tränenflüssigkeit auftritt; wichtiges Schutzprotein, da es die Zellwand von Bakterien zerstört und dadurch bakterizid wirkt; Hauptprotein bei Proteinablagerungen auf Kontaktlinsen.
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Lotuseffekt
Der Lotuseffekt ist eine Methode um die Schmutzanfälligkeit der Brillengläser zu minimieren. Das Vorbild hierfür findet sich bei den Blättern der Lotuspflanze, die aufgrund ihrer Struktur der Oberfläche eine Haftung von Schmutzpartikeln minimieren. Bei Brillengläsern wird diese Cleanschicht auf beiden Seiten aufgetragen und glättet somit die Oberfläche, so dass auch hier möglichst wenig Haftung von Schmutz möglich ist.
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M

MA
Meth(yl)acrylsäure; Monomer für Kontaktlinsenmaterialien
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Makromolekül
Riesenmolekül
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Methylcellulose (MC)
Chemische Verbindung; in Kontaktlinsenlösungen als benetzende und viskositätserhöhende Komponente zugesetzt.
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Mikrobizid
Mikroorganismen abtötend
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Mikroorganismen
Sammelbegriff für unterschiedlichste Organismen; Kleinstlebewesen (z.B. Bakterien, Pilze, Protozoen, Viren)
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Minimale Hemmkonzentration
MHK, Menge einer Substanz in ppm, die gerade ausreicht, um das Wachstum bestimmter Organismen zu hemmen.
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Mizelle
Orientierung von Tensidmolekülen in wässriger Lösung, so das hydrophile Gruppen nach außen (in die wässrige Phase) und hydrophobe Gruppe nach innen ragen.
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Monomer
Grundbaustein von Polymeren.
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Monovision
Presbyopiekorrektur mittels Einstärkengläsern (oder Kontaktlinsen); ein Auge wird für die Ferne (meist das dominante Auge), das andere für die Nähe korrigiert.
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Multifokal
Gleitsichtbrillenglas oder –kontaktlinse mit mehreren Brennweiten zur Korrektur der Presbyopie.
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Muzin
Schleimstoff; Bestandteil des Tränenfilms.
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Mykose
Mykose (Infektions-) Krankheit, die durch Pilze hervorgerufen wird.
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Myopie
Myopie Kurzsichtigkeit
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Monokularsehen
Beim monokularen Sehen sieht nur ein Auge. Jedes der beiden Augen funktioniert zwar uneingeschränkt, aber eine Verknüpfung im Kopf geschieht kaum. Dadurch ist das Bild, das beim monokularen Sehen entsteht qualitativ und informativ schlechter. Zudem ist ein räumliches Sehen nicht möglich. Das Gehirn kann dies durch eine Auswertung der Bildinformationen leichtkorrigieren und eine räumliche Wahrnehmung simulieren.
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Monatslinsen
Monatskontaktlinsen werden für einen Monat getragen. Sie werden jede Nacht gereinigt und in einer speziellen Flüssigkeit aufbewahrt. Wenn die vorgeschriebene Zeit abgelaufen ist, werden sie durch neue Kontaktlinsen ausgetauscht.
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Mineralisches Glas
Jedes gewöhnliche Glas ist mineralisch. Sie werden häufig auch als Silikatglas bezeichnet. Glas kann einen höheren Brechungswert haben, als Kunststoffgläser. Es ist jedoch auch schwerer und damit schlechter zu tragen als eine Brille mit Kunststoffgläsern.
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Mehrstärkenbrille / Mehrstärkengläser
Mehrstärkenbrillen umfassen alle Brillen, in die Gläser mit verschiedenen Werten eingelassen sind. Dadurch kann das komplette Sichtfeld klar gesehen werden, ohne dass die Brille häufig gewechselt werden muss. Bekannte Mehrstärkenbrillen sind: Bifokalbrillen, Trifokalbrillen und Gleitsichtbrillen. Mineralisches Glas
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Makuladegeneration
Die Makuladegeneration ist eine Krankheit, die mit zunehmendem Alter auftritt. Sie wird auch \"Gelber Fleck\" genannt, da im eigentlichen Mittelpunkt des Sichtfeldes, wo das Sehen am schärfsten sein sollte, ein gelber Fleck auftritt. Eine Orientierungsfähigkeit geht dabei in der Regel jedoch nicht verloren, da das Umfeld wahrgenommen werden kann. Derzeit gibt es noch kaum Behandlungsmöglichkeiten.
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N

Nachbenetzung
Wichtiger Schritt in der Kontaktlinsenhygiene, wenn über Unverträglichkeitsreaktionen beim Tragen von Kontaktlinsen geklagt wird und dies auf einen Mangel an Tränenflüssigkeit zurückzuführen ist; möglichst unkonservierte Präparate verwenden
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NaCl
Kochsalz, Bestandteil von Kontaktlinsenpflegemitteln zur Isotonisierung der Lösung.
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Negativlinse
Negativlinse Zerstreuungslinse, Minuslinse
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Netzhaut
Netzhaut Retina, wandelt optische Impulse (Licht) in elektrische um, die über den Sehnerv in das Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet werden.
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Neutralisation
In der Kontaktlinsenhygiene: Zersetzung von Wasserstoffperoxid zu Wasser und Sauerstoff (2 H2O2 zu 2 H2O +O2)
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Normalflora
mikrobielle Besiedelung des menschlichen Auges im pathologisch unauffälligen Zustand; dient als unspezifischer Abwehrmechanismus gegen pathogene Fremdkeime (Gesunderhaltung des Auges).
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Nystagmus
neuroophthalmologische Erscheinung , rhythmisches Oszillieren der Augen, es gibt etwa 45 verschiedene Nystagmustypen
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Nylorfassung
Ein modischer Trend bei Brillengestellen sind Nylonfassungen. Hierbei wird nicht das komplette Brillenglas mit einem Gestell umrandet sondern nur Teilbereiche. Dies erzeugt einen weniger aufdringlichen Eindruck der Brille und liegt am Geschmack des Brillenträgers
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Nickelallergie
Wie auch bei vielen anderen Produkten ist Nickel auch bei der Brillenherstellung ein häufig benutztes Material. Personen mit einer Nickelallergie können so an Stellen, an denen das Nickel die Haut berührt Rötungen bekommen. Wer von einer Nickelallergie betroffen ist, kann alternative Materialien für die Brillenfassung wählen. Solche Materialien können zum Beispiel Kunststoff oder Titan sein. Der Augenoptiker kann hierbei beratend zur Seite stehen. Bei einer stark ausgeprägten Allergie sollte auch darauf geachtet werden, dass auch Schrauben und Scharniere nicht aus Nickel bestehen.
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Nachbenetzungslösung
Nachbenetzungslösungen werden auch als künstliche Tränen bezeichnet und sind bei Augenarzt, Augenoptiker und in Apotheken und Drogerien erhältlich. Sie wirken einem Austrocknen der Augen entgegen. Besonders hilfreich sind sie in temporären Situationen, die zum Beispiel durch trockene Räume oder Zigarettenrauch entstehen. Eine dauerhafte Lösung kann die Verwendung von Nachbenetzungslösungen jedoch nicht sein, da sie nur eine sehr kurze Besserung verschafft und auf Dauer ein Gewöhnungseffekt eintritt.
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O

oberflächenaktive Substanz
Substanzen, die mit Oberflächen (z. B. Kontaktlinsen) wechselwirken, z. B. Tenside oder benetzende Substanzen
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Oberflächenreiniger
Kontaktlinsenlösung zur Entfernung lipophiler Ablagerungen von Kontaktlinsen bei der manuellen Reinigung der Kontaktlinsen.
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Oberflächenreinigung
Wichtiger Schritt der Kontaktlinsenpflege; durch die manuelle Oberflächenreinigung werden lipophile Ablagerungen von der Kontaktlinsenoberfläche entfernt.
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Oedem / Ödem
Wassereinlagerungen im Gewebe verbunden mit einer Aufquellung
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Ophthalmika
Arzneimittel, die am Auge direkt angewendet werden (z. B. Tropfen, Salben, Gele)
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Osmose
Diffusion eines Lösungsmittels (z. B. Wasser) einer Lösung höherer Konzentration durch eine Trennwand (semipermeable Membran), die für das Lösungsmittel – nicht aber für den gelösten Stoff durchlässig ist; Vorgang dauert solange an, solange ein osmotischer Druckunterschied vorhanden ist; übertragbar auf das System „ Kontaktlinse-Kontaktlinsenlösung“
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Osmotischer Druck
Druck, der ein Lösungsmittel durch ein semipermeable Membran in eine konzentrierte Lösung drückt; entsteht durch verschieden hohe Salzkonzentrationen in den einzelnen Lösungen.
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Oxidationsmittel
Gruppe von Wirkstoffen für z. B. Kontaktlinsenlösungen, deren desinfizierende oder konservierende Wirkung in der Oxidation von Bestandteilen der Mikroorganismen liegt; in der Kontaktlinsenhygiene z.B. Wasserstoffperoxid.
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Objektive Refraktionsbestimmung
Bestimmung der Sehstärke mit einem Autorefraktometer
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Orthokeratologie
Verfahren bei welchem mittels spezieller, harter Kontaktlinsen die Hornhaut über Nacht in eine Form gebracht wird, bei welcher dann der leichte bis mittlere Sehfehler korrigiert wird.
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Organische Gläser
Sie werden aus speziellem, optisch hochwertigem Kunststoff hergestellt.
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Orbita
Bezeichnet die Knöcherne Augenhöhle.
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Optometrie
Verfahren zur Bestimmung, Anpassung und Anfertigung einer Sehhilfe jeglicher Art.
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Optik
Lehre vom Licht.
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Ophthalmologie
Augenheilkunde.
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Okklusion
Gezielt eingesetztes Abdecken eines Auges.
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Oedem / Ödem Hornhaut
Quellungszustand der Hornhaut durch vermehrte Einlagerung von Flüssigkeit infolge von Sauerstoffmangel.
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Optischer Mittelpunkt
Der optische Mittelpunkt im Glas ist der, an dem es keine prismatischen Nebenwirkungen gibt.
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P

Pankreatin
Enzymgemisch, das meist aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen gewonnen wird; wird in der Kontaktlinsenhygiene in einigen Proteinentfernern verwendet.
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Papain
Pflanzliches Enzym zur Entfernung von Proteinablagerungen auf Kontaktlinsen.
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pathogen
krankheitserregend
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Perhydrol
Handelsbezeichnung für 3% Wasserstoffperoxidlösung
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permeabel
durchlässig
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Permeabilität
Durchlässigkeit eines Materials (z. B. Sauerstoffdurchlässigkeit eines Kontaktlinsenmaterials).
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pH – Wert
Maß für Säure – oder Lauge- Grad einer Lösung
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PHEMA
PolyHEMA , Polyhydroxyethylmethacrylat
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PHMB
Polyhexamethylenbiguanid; moderner Konservierungsstoff für die Hygiene von Kontaktlinsen.
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Physiologische Kochsalzlösung
Kochsalzlösung, die zum Einsatz am menschlichen Körper geeignet ist, z. B. als Abspüllösung in der Kontaktlinsenhygiene; z.B. 0.9% NaCL-Lösung, entspricht in ihrem Salzgehalt etwa dem des Tränenfilms.
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Pilze
hefeartige oder mycelbildende Mikroorganismen mit z. T. hoher Pathogenität; die in der Kontaktoptik wichtigsten Vertreter sind z. B. Aspergillus niger oder Candida albicans.
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Platin
Katalysator; wird in der Kontaktlinsenhygiene in einigen Produkten zur Neutralisation von Wasserstoffperoxid eingesetzt.
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PMMA
Polymethylmethacrylat; Plexiglas, Acrylglas; erster Kunststoff zur Herstellung von Kontaktlinsen.
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Polymer
Makromolekül; durch Polymerisation von Monomeren entstanden, z. B. Kunststoffe
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Polymerisation
Verfahren, bei dem viele Monomere zu einem Polymer verknüpft werden
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ppm
Abkürzung für „ parts per million “ Konzentrationsangabe
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Presbyopie
Altersweitsichtigkeit, Altersichtigkeit. Bezeichnung für das altersbedingte Nachlassen der Fähigkeit des Auges, sich auf nahe Objekte einzustellen.
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Protease
eiweißspaltende Enzyme; in der Kontaktlinsenhygiene zur Entfernung von Proteinbelägen auf Kontaktlinsen verwendet.
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Protein
Eiweiß; Makromolekül aufgebaut aus einzelnen Aminosäuren (Monomere)
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Proteinablösung
Ablösen von locker anhaftenden Proteinen von der Kontaktlinsenoberfläche; nicht zu verwechseln mit der „ Proteinentfernung“ denaturierter Proteine
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Proteinentferner
mit Hilfe proteolytischer Enzyme (z. B. Subtilisin, Pankreatin) arbeitende Tabletten oder Lösungen, die Proteinablagerungen von Kontaktlinsenoberflächen entfernen.
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Proteinentfernung
Wichtiger Schritt der Kontaktlinsenhygiene; je nach Austauschrhytmus der Kontaktlinse ggf. einmal pro Woche notwendig
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Proteolyse
Aufspaltung von Proteinen in kleinere Bestandteile, oft in die einzelnen Aminosäuren, z. B. durch Enzyme
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Protozoen
einzellige tierische Lebewesen mit Zellkern, z. T. humanpathogen (am Auge beispielsweise Acanthamoeba)
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Pseudomonas
hochinfektiöse humanpathogene Keime, häufig verantwortlich für Cornea – Ulzera, Problemkeim in der Kontaktlinsenhygiene
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Puffer
Chemische Verbindung, die zur Einstellung und Aufrechterhaltung eines bestimmten pH-Wertes verwendet wird.
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PVA
Polyvinylalkohol; chemische Verbindung, die in der Kontaktlinsenhygiene zur Benetzung und Viskositätserhöhung eingesetzt wird.
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PVP
Polyvinylpyrrolidon; chemische Verbindung, die in der Kontaktlinsenhygiene zur Benetzung und Viskositätserhöhung eingesetzt wird.
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Pupillendistanz
Abstand der Mitte der Pupille, beim Blick geradeaus, zur Mitte der Nasenwurzel.
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Ptosis
Herabhängen des Oberlides.
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Prismenfolien
Werden zur Behandlung von Doppelbildern bei Kindern und Erwachsenen eingesetzt.
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Prisma
Das Prisma dient zur Korrektion von Augenfehlstellungen, die allgemein als \"Schielen\" bekannt sind.
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Polycarbonat Brillengläser
Extrem bruchsichere Brillengläser aus speziellem Kunststoff.
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Polarisierende Filter
Filter, um Spiegelungen an reflektierenden Flächen zu minimieren.
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Pflegemittel
Lösungen zur Kontaktlinsenpflege abgestimmt jeweils auf Linsenart und Typ.
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Photochromatisch
Brillengläser welche je nach UV Lichteinstrahlung ihre Tönungsintensität verändern.
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Perimeter
Gerät zu Messung des Gesichtsfeldes.
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PC-Brille
Speziele Brille abgestimmt auf die individuellen Sehanforderungen am Computer.
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Prismatische Nebenwirkungen
Diese Form der Nebenwirkung kann auftreten, wenn das Brillenglas nicht korrekt zentriert ist, oder der Träger nicht durch den optimalen Punkt blickt.
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Polycarbonatgläser
Polycarbonat ist, wenn es bei der Herstellung von Brillengläsern benutzt wird eine gute und sehr bruchsichere, sowie organische Alternative zu normalen Glas.
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Polarisierende Gläser
Bei polarisierenden Brillengläsern gibt es vor allem zwei Vorteile: Sie verhindern Reflexionen von zum Beispiel Wasseroberflächen oder Autoscheiben und nassen Straßen und sie eignen sich besonders gut für Sonnenbrillen. Zudem steigt der Kontrast an.
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Phototrope Gläser
Diese Gläser passen sich automatisch den aktuellen Lichtverhältnissen an. Sie haben eine Tönung von etwa 10% bis 25%, verändern diese jedoch je nach Sonneneinstrahlung bis zu einer maximalen Tönung von 90%.
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Plangläser
Plangläser sind Gläser ohne einen ausgleichenden Nutzen. Sie haben keine Glasstärke und sind nur ein optisches Extra, für Menschen, die gerne eine Brille tragen.
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Peroxidsystem
Bei der Verwendung von Kontaktlinsen ist Wasserstoffperoxid ein beliebtes Pflegemittel, da es eine gute desinfizierende Wirkung hat. Ein Nachteil ist, dass das Wasserstoffperoxid vollständig entfernt sein muss, bevor die Kontaktlinse wieder in das Auge gesetzt werden kann. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten: Durch ein Stück Platin kann das Wasserstoffperoxid neutralisiert werden. Dieses Platin ist als Plättchen in dem Kontaktlinsenbehälter eingearbeitet. Eine Alternative wäre die Verwendung einer Neutralisationstablette. Wenn das Wasserstoffperoxid vollständig neutralisiert ist, zeigt sich das durch eine Veränderung der Flüssigkeitsfarbe. Eine dritte Möglichkeit ist es, die Kontaktlinsen normal über Nacht in Wasserstoffperoxid zu desinfizieren und sie anschließend komplett in eine neutralisierende Flüssigkeit zu legen. Sollten doch Reste von Wasserstoffperoxid an der Linse hängen bleiben und ein Brennen im Auge bemerkbar werden, sollte diese schnellst möglich herausgenommen und das Auge mit Kochsalzlösung ausgespült werden.
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Q

Quats
quaternäre Verbindung zum Einsatz in der Kontaktlinsenhygiene als Konservierungsstoff
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Quecksilber
Bestandteil in konservierenden bzw. desinfizierend wirkenden Molekülen, in der Kontaktlinsenhygiene z. B. Thiomersal
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Querfehler Chromatisch
Farbsaum umgebene Bilder aufgrund unterschiedlicher Wellenlängen.
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Querdisparation
Horizontale Verarbeitung von zwei Bildern zu einer räumlichen Darstellung.
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R

Radikale, freie
besonders Reaktionsfähige Variante von Molekühlen oder Atomen, enthalten ungepaarte Elektronen. Wirksamkeit von z. B. Wasserstoffperoxid in der Hygiene beruht auf der Aktivität von „freien Radikalen“.
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Reinigung, enzymatisch
Umschreibung für „Proteinentfernung“
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Reinigung, intensiv
„Intensivreinigung“; besonders intensive Reinigung bei stark verschmutzten Kontaktlinsen, Anwendungen besonders aggressiver Substanzen; findet ausschließlich beim Kontaktlinsenanpasser oder beim –Hersteller statt.
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Reinigung, manuell
Bei der ggf. täglich durchzuführenden manuellen (Oberflächen-) Reinigung werden lipophile Ablagerungen von der Kontaktlinsenoberfläche entfernt.
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REM
Rasterelektronenmikroskop
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Restastigmatismus
Verbleibender Astigmatismus nach Aufsetzen von formstabilen oder weichen Kontaktlinsen; Korrektur ggf. durch torische Kontaktlinsen.
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Retina
Die Netzhaut (Retina) ist eine lichtempfindliche Schicht mit deren Hilfe das aufs Auge treffende Licht in Nervenimpulse umgewandelt wird.
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Retinitis Pigmentosa
Netzhauterkrankung bei deren Verlauf das Gesichtsfeld allmählich von der Peripherie her zum Zentrum hin eingeschränkt wird.
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Regenbogenhaut
Farbiger Teil des Auges dessen Funktionsweise einer Blende einer Kamera gleicht.
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Refraktionsfehler
Refraktionsfehler bedeutet wörtlich übersetzt Brechungsfehler.
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Refraktionsbestimmung
Ermittlung der Korrektionswerte einer Fehlsichtigkeit, durch Augenoptiker oder Augenarzt, nach welcher eine Brillenglasverordnung zur Herstellung einer individuellen Sehhilfe ausgestellt wird.
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Reflektion
Mit Reflexion bezeichnet man das Zurückwerfen des Lichtes beim Auftreffen auf ein Medium, dessen Oberfläche einen Teil des Lichtes weder verschluckt noch durchlässt.
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Rechtsichtig
Als rechtsichtig bezeichnet man jene Person, deren Fernpunkt, bei in Ruhestellung befindlichem Auge, im optisch Unendlichen liegt.
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Rechtsichtig
Als rechtsichtig bezeichnet man jene Person, deren Fernpunkt, bei in Ruhestellung befindlichem Auge, im optisch Unendlichen liegt.
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Reinigungstabletten
Reinigungstabletten werden bei der Verwendung von Kontaktlinsen empfohlen. Sie helfen gegen Proteinablagerungen und sollten etwa jede Woche angewandt werden. Diese Tabletten werden je nach Anleitung aufgelöst und die Linsen darin eingetaucht.
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Randlose Fassungen
Bei randlosen Fassungen werden die Gläser durch verschiedene Befestigungsmöglichkeiten mit dem Rahmen verbunden. Zum Beispiel mit Bohrungen oder Stecksystemen. Ein Nachteil ist, dass diese Fassungen empfindlicher sind. Hochwertige Markengläser sind aber heute sehr flexibel.
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S

Salze
Substanzen, die beispielsweise in Kontaktlinsenpflegemitteln zur Einstellung der Isotonie der Lösung verwendet werden, z. B. NaCL (Kochsalz)
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Sauerstoffdurchlässigkeit
Qualitätsmerkmal moderner Kontaktlinsenmaterialien, sichert die notwendige Sauerstoffversorgung der Cornea während des Kontaktlinsentragens, Maßeinheit: DK-Wert
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Sauerstoffdurchlässigkeit
Qualitätsmerkmal moderner Kontaktlinsenmaterialien, sichert die notwendige Sauerstoffversorgung der Cornea während des Kontaktlinsentragens, Maßeinheit: DK-Wert
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Sauerstoffmangel
Sauerstoffmangel der Cornea tritt z. B. bei stark verunreinigten, schlecht gepflegten Kontaktlinsen auf; hochgefährlich für das Auge
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Schimmelpilze
ubiquitär vorkommende z. T. humanpathogene Krankheitserreger, in der Kontaktlinsenanpassung z. B. Aspergillus niger, Aspergillus fumigatus
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Schirmer-Test
Methode zur Prüfung der Tränenmenge
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Serratia marcescens
„Hostienpilz“ , in der Kontaktlinsenhygiene humanpathogenes Bakterium
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Silikon- MMA – Copolymere
Zur Herstellung hochdurchlässiger formstabiler Kontaktlinsen
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Solubilisierung
„ Wasserlöslich – machen“ von Ablagerungen ( auf Kontaktlinsen ) mit Hilfe von Tensiden („ Mizellbildung“)
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Soor
Infektion der Mundschleimhaut mit Candida albicans (Hefepilz)
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Sorbinsäure
veralterter Konservierungsstoff
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Sporen
hartnäckige Überdauerungsformen von z. B. Pilzen und Bakterien, oft relativ unempfindlich gegenüber vieler Konservierungsstoffen
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Staphylokokken
hochpathogene Bakterien, häufig Verursacher von Augeninfektionen
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Sterilisation
Abtöten, Inaktivieren oder Entfernen aller Mikroorganismen
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Streptokokken
hochpathogene Bakterien
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Substrat
Bei Enzymreaktionen diejenige Substanz, die aufgespaltet oder umgesetzt wird
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Subtilisin
Gruppe von proteolytischen Enzymen, Einsatz in der Kontaktlinsenhygiene in Proteinentfernern
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Stroma
Stroma (Sustania Propia) ist die 3. Schicht der Hornhaut mit hohem Wasserbindungsvermögen.
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Strabismus
Bezeichnet wird damit manifestes, offenkundiges Schielen, welches bei Kleinkindern häufig zu sehen ist.
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Stäbchen
Für das Nachtsehen hoch Lichtempfindliche photorezeptdorische Sehzellen. Auf der Netzhaut befinden sich ca. 100 Millionen dieser Stäbchen.
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Stabsichtigkeit
Als Stabsichtigkeit (lat. Astigmatismus), oder auch umgangssprachlich als Hornhautverkrümmung bekannt, bezeichnet man unterschiedliche Brechwerte in verschiedenen Meridianebenen.
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Sportbrille
Speziell, stabile Brille in hochmodischem Aussehen zum Schutz der Augen gegen Sonneneinstrahlung, Insekten und Wind.
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Sphärische Kontaktlinse
Harte, formstabile oder weiche Kontaktlinse mit welcher die Korrektion von Über- oder Kurzsichtigkeit vorgenommen wird.
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Sphäre
Bedeutet Kugelform oder kugelförmig, bezieht sich auf die Radiuskrümmung eines Brillenglases oder einer Kontaktlinse.
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Spaltlampenuntersuchung
Ist die Untersuchung des vorderen Augenabschnittes zur anfänglichen Klärung der Tauglichkeit des Auges auf das Kontaktlinsentragen und zur abschließenden Beurteilung des Linsensitzes auf dem Auge.
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Sonnenschutzgläser
Brillengläser die eine Absorption von mindestens 50% aufweisen gelten als Sonnenschutzgläser und müssen auf den jeweiligen Bedarf des Trägers abgestimmt werden.
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Sklera
Gering schmerzempfindliche Bindegewebsfasern, welche das Auge zu 5/6 umschließen und es schützen.
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Sehpurpur
Violett gefärbte Flüssigkeit welche für das Nachtsehen benötigt wird.
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Sehnerv
Über die beiden sich kreuzenden Sehnerven gelangen die elektrischen Sehimpulse aus beiden Augen in die jeweilige Gehirnhälfte
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Sehen
Durch lichtbedingte Reizung im Auge entsteht die visuelle Wahrnehmung - das Sehen.
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Sehhilfe
Eine Sehhilfe ist ein, zum Ausgleich von Fehlsichtigkeit eingesetztes, optisches Gerät. Zu den Sehhilfen zählen u.a. Brillen, Kontaktlinsen und Lupen.
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Schielen
Fehlstellung der Augen die nur bei frühzeitiger Entdeckung, d. h. im Kleinkindalter, behandelbar ist.
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T

Tageslinsen
Tageslinsen oder Tageskontaktlinsen genannt, sind Kontaktlinsen für das einmalige Tragen. Nach Benutzung der Kontaktlinsen sind diese zu entsorgen. Tageslinsen sind besonders für Personen geeignet, die Kontaktlinsen gerne zu besonderen Anlässen tragen, aber sonst auf eine Brille zurückgreifen.
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Taurin
Aminosäure mit antioxidativen und osmostabilisierenden Eigenschaften u. a. am Auge, in modernen ALL- in One – Kontaktpflegemitteln
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TAZ
Tränenaufrisszeit, „ Break – up – Time „ (BUT), Test zur Qualitätsbeurteilung des Tränenfilms
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Tenside
Chemische Verbindung mit oberflächenaktiver Wirkung; in der Kontaktlinsenhygiene z.B. in manuellen Oberflächenreinigern zur Reinigung der Kontaktlinsenoberfläche von lipophilen Ablagerungen eingesetzt; Reinigungswirkung beruht auf den Phänomenen „ Desorption“ und „ Solubilisierung“
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Thermische Desinfektion
Hitzedesinfektion
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Thiomersal
Häufig verwendeter Konservierungsstoff in der Ophthalmologie und Kontaktlinsenhygiene
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Tonizität
Salzgehalt einer Flüssigkeit; Tränenfilm:0,9 bis 1,0%ige Salzlösung
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toxisch / Toxizität
giftig / Giftigkeit
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Transmissibilität
Durchlässigkeit eines Materials in Abhängigkeit von der Mittendicke des Gegenstands (z. B. Sauerstofftransmissibilität einer Kontaktlinse)
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Trockenes Auge
Fehlfunktion der Tränendrüse.
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Trifokalglas
Als Trifokalglas wird ein Brillenglas mit drei optischen Zonen bezeichnet
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Transmission
Als Transmission bezeichnet man die Licht- und Strahlungsdurchlässigkeit von Werkstoffen.
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Tränenlinse
Linse aus Tränenflüssigkeit, welche sich unter einer harten Kontaktlinse bildet.
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Tränenflüssigkeit
Die Tränenflüssigkeit hält das Auge feucht und sauber.
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Tränenfilm
Hauptaufgabe des Tränenfilms ist die optische Glättung der Hornhaut und die Wirkung als bakterizide Schranke für die Hornhaut gegenüber Luftkeimen.
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Tränendrüse
In der Tränendrüse wird die Tränenflüssigkeit produziert, welche das Auge feucht und sauber hält.
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Torische Kontaktlinsen
Sie dienen zum Ausgleich einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus), wobei die Korrektur einer Kurz- oder Weitsichtigkeit nicht vernachlässigt wird.
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Torische Gläser
Torische Gläser dienen zum Ausgleich einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus), wobei die Korrektur einer Kurz- oder Weitsichtigkeit nicht vernachlässigt wird.
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Tagessehen
Farbiges, reines Zapfensehen ab einer Lichtstärke von 3 Candela pro Quadratmeter.
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Torische Brillengläser
Torische Brillengläser werden benutzt um eine Hornhautverkrümmung auszugleichen. Sie werden nach den Werten für Sphäre (sph), Cylinder (cyl) und Achse (A) angefertigt.
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Titan
Titan ist ein sehr edles, leichtes und resistentes Material, dass auch für Brillenfassungen verwendet werden kann. Häufig ist dieses Titan mit Nickel umgeben, wobei bei einer Nickelallerie geachtet werden muss.
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U

Ulkus
Geschwür
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UV-Strahlung
Der auf Violett folgende, am Ende des sichtbaren Bereichs liegende, kurzwellige Teil des Lichtspektrums (Wellenlängen 10-380nm), der sich bis zu den Röntgenstrahlen erstreckt.
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Unterkorrektion
Zu geringe Korrektion mit Brille oder Kontaktlinsen.
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Umarbeiten
Vorgang der Formänderung von Brillengläsern in eine andere Form.
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UVA-Strahlung
Ähnlich wie die Haut, reagieren auch die Augen empfindlich auf UV-Strahlung. Die Sonne sendet dabei starke, kurzwellige und ultraviolette Strahlen. Wenn diese Strahlen zu stark sind, kann sich die Bindehaut oder die Hornhaut entzünden. Ein wirksamer Schutz dagegen sind Sonnenbrillen.
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UVB-Strahlung
Ähnlich wie die Haut, reagieren auch die Augen empfindlich auf UV-Strahlung. Die Sonne sendet dabei starke, kurzwellige und ultraviolette Strahlen. Wenn diese Strahlen zu stark sind, kann sich die Bindehaut oder die Hornhaut entzünden. Ein wirksamer Schutz dagegen sind Sonnenbrillen. Visus
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V

VA
Vinylalkohol; hydrophiles Monomer bei der weicher Kontaktlinsen mit höherem Wassergehalt
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Virus
pathogener Partikel, kein selbständiger Organismus, verfügen über keinen eigenen Stoffwechsel, obligate Zellparasiten. Augenpahogene Viren z. B. Adenoviren (Keratokonjunktivitis epidemica) , Herpesviren (Herpes – Keratitis)
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viskos / Viskosität
viskös, zähflüssig / „ Zähflüssigkeit“, Kontaktlinsenlösungen sollten eine dem Tränenfilm ähnliche Viskosität aufweisen.
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Vitamin
essentielle Substanz für den menschlichen Körper, der mit der Nahrung zugeführt werden muss; in der Kontaktlinsenhygiene als Indikatorsubstanz bei Wasserstoffperoxidsystemen verwendet
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viskos / Viskosität
viskös, zähflüssig / „ Zähflüssigkeit“, Kontaktlinsenlösungen sollten eine dem Tränenfilm ähnliche Viskosität aufweisen.
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VP
Vinylpyrrolidon, hydrophiles Monomer bei der Herstellung weicher Kontaktlinsen mit höherem Wassergehalt
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Visus
Der Visus ist eine Angabe, mit welcher der Augenoptiker und Augenarzt die Sehleistung des Auges in unkorrigiertem (Vsc), sowie korrigiertem (Vcc)Zustand kennzeichnet.
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Versieglung
Beschichtung auf Brillengläsern zur leichteren Reinigung.
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Vergrößerung
Zur Vergrößerung benutzt man vergrößernde Sehhilfen z.B. Lupen.
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Vaskularisation
Von Vaskularisation spricht man bei auf die klare und gefäßlose Hornhaut abnorm einwachsenden Gefäße.
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Voraussetzung für das Kontaktlinsentragen
Die erste und wichtigste Voraussetzung ist, dass Ihre Augen vor dem Tragen von Kontaktlinsen von einem Spezialisten bzw. Augenarzt untersucht worden sind. Nicht jeder kann Kontaktlinsen tragen. Selbstversuche sind gefährlich. Sie können schmerzhaft sein und auch medizinische Probleme nach sich ziehen.
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Vollrandfassungen
Ein Rahmen, der die Brillengläser vollständig umrandet, wird Vollrandfassung genannt.
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W

Wasserstoffperoxid
H2O2 ; chemische Substanz zur Desinfektion weicher Kontaktlinsen
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Wasserstoffsuperoxid
Veralteter Ausdruck für Wasserstoffperoxid
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Weitsichtigkeit
Die Weitsichtigkeit (lat. Hyperopie) gehört zu den axialen Bildlagefehlern und gehört zu den häufigsten Fehlsichtigkeiten. Hierbei befindet sicht der Brennpunkt hinter der Netzhaut.
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Weiche Kontaktlinsen
Zur Korrektion von Fehlsichtigkeiten hergestellte Kunststofflinsen aus weichem, hochflexiblem Material, welche Tränenflüssigkeit aufnehmen und je nach hydratisiertem Zustand ihre Krümmung ändern.
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Wegwerflinsen
Kontaktlinsen, die nach fest definierten, zeitlichen Abständen gegen Neue ersetzt werden müssen.
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Weiche Kontaktlinse
Bedeckt die Hornhaut und Teile der Lederhaut Die weichen Kontaktlinsen bestehen aus wasserhaltigem Kunststoff. Im Gegensatz zu den hartflexiblen Linsen \"kleben\" diese auf der Hornhaut. Es gibt unzählige Sorten von weichen Kontaktlinsen, mit verschiedenen Tragezeiten und Wassergehalt. Der Tragekomfort ist vom Beginn an sehr angenehm und kaum mit Eingewöhnungsschwierigkeiten zu rechnen. Man unterscheidet die weichen Kontaktlinsen in hydrophile und hydrophobe Kontaktlinsen. Hydrophile weiche Kontaktlinsen nehmen die Tränenflüssigkeit des Auges auf und speichern diese. Wasseraufnehmend. Hydrophobe weiche Kontaktlinsen werden aus Silikon hergestellt und sind hoch sauerstoffdurchlässig. Wasserabstoßend.
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Wassergehalt
Der Wassergehalt einer Kontaktliste wird in Prozent angegeben. Der Wassergehalt ist entscheidend, wenn das Auge schnell austrocknet, dann sollte er möglichst niedrig sein. Eine Alternative wäre ein biokompatibles Material, da dieses keine Wirkung auf die Feuchtigkeit des Auges hat.
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X

Xerogel
trockenes Hydrogel
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Y

Yxin
Augentropfen zum Tropfen auf die Bindehaut bei Bindehautentzündung.
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Ü

Übersichtigkeit
Abbildungsfehler des Auges, bei dem die einfallenden Lichtstrahlen nicht, wie beim rechtsichtigen Auge, auf der Netzhaut, sondern erst in einem dahinter liegenden Punkt vereinigt werden.
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Überrefraktion
Messung der Sehstärke bei eingesetzten Kontaktlinsen, um auf eventuelle Sehstärkenveränderungen zu reagieren oder bei einer Kontaktlinsenanpassung die abschließende Messung zur Feststellung der endgültigen Kontaktlinsenwerte.
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Überkorrektion
Korrektion mit Brille oder Kontaktlinsen über die benötigten Korrekturwerte hinaus.
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Z

Zytotoxität
Giftwirkung (Toxizität) einer Substanz auf Zellen
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Zylinder
Korrektionsangabe für Brillengläser und Kontaktlinsen, zur Korrektur von Astigmatismus, in Form von Dioptrie (Dpt).
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Ziliarmuskel
Der Ziliarmuskel ist dafür zuständig, verschiedene Krümmungsstadien der Augenlinse zu steuern und somit verschiedene Brechwerte herzustellen.
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Zentrierung
Bezeichnung für den Vorgang und das Ergebnis, den optischen Mittelpunkt des Brillenglases, durch exakte Ausrichtung vor dem Auge, in eine Linie mit der Pupille zu bringen.
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Zapfen
Für das Tagessehen zuständige, auf der Netzhaut befindliche Rezeptoren, welche uns das Farbsehen in drei Ausrichtungen (Rot Grün und Blau) ermöglichen.
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